Das Früchteparadies – Teil 1
Geschrieben von: Michi am 19. Juli 2011 um 21:28 Uhr

Wie gestern versprochen gibt es nun den ersten Teil der großen Früchte-Fotoserie. Die Bilder sind jetzt mit meiner Festbrennweite entstanden, da mein Makro-Ob­jek­tiv ja wie ich gestern berichtet habe in der Reparaturwerkstatt ist.

Aber nun direkt zu den Bildern:

Bhut Jolokia
(C. chinense)

Die Bhut Jolokia entwickelt sich hervorragend. Auch wenn sie sich nach dem Umtopfen etwas geziert hat. Es hängen mittlerweile auch schon ein gutes dutzend relativ großer Früchte daran, wie ihr hier schön sehen könnt:

Die Früchte sind schon sehr groß im direkten Vergleich zum Vorjahr. Es geht aber noch größer! wie man hier im Detail bei der zweiten Frucht von rechts sehen kann:

Was für ein Brocken – und ich habe nicht wirklich große Hände! Ich freue mich schon sehr auf die Ernte dieser Monsterbhut, was aber sicherlich noch etwas dau­ern wird. Die Bhuts brauchen nämlich immer recht lange um abzureifen.

Biquinho
(C. chinense)

Die Binquinho ist auch fleißig am Früchte produzieren. Bisher hatte ich sie ja immer nur als Bonsai Ziersorte genutzt, in diesem Jahr dann das erste Mal im 10l Eimer. Den Platz nutzt sie wohl auch voll aus. Es hängen noch locker 50 unreife Früchte da­ran und die Pflanze wächst kontinuierlich weiter:

Die tropfenförmigen Früchte sind echt klasse anzuschauen. Frisch werde ich sie nicht verwenden, wenn werde ich sie zu Pulver vermahlen. Aber erst mal genug da­von ernten, damit sich das Trocknen im Backofen lohnt :)

Bishops Crown
(C. baccatum)

Die Bishops Crown sieht auch in diesem Jahr wieder aus wie in den letzten Jahren. Das ist erst mal beruhigend, da ich von Anfang an eine Kreuzung vermutete und nicht wusste, ob diese vermeintliche Kreuzung auch stabil sein wird.

Derzeit hängen rund 25 Früchte an den Ästen:

Bin mal gespannt, wann die ersten abreifen werden. Lange kann es nicht mehr dau­ern, die Bishops Crown war relativ früh dran in diesem Jahr.

Brazilian Starfish
(C. baccatum)

Ein Neuzugang in diesem Jahr. Den Namen hat sie ihrer Fruchtform zu verdanken. Sie ähnelt ein wenig Seesternen:

Viele Früchte hängen noch nicht dran. Etwa ein Dutzend. Sie konzentriert sich wohl aufs Wachstum: Die Pflanze an sich ist monströs groß geworden. Mittlerweile ist sie ab dem Topfrand deutlich über 2m hoch. Ich werde bei Ge­le­gen­heit mal ein Ge­samt­foto von ihr machen, es ist wirklich erstaunlich. Bisher hatte ich noch kei­ne andere Chili­sor­te, die so groß geworden ist!

Wenn die Früchte jetzt noch schmecken, sind die Chancen relativ hoch, dass ich sie überwintere. Ich bin gespannt :)

Soderle. Das wars erst mal mit Teil 1 der Früchte-Fotoserie. Der zweite Teil folgt als­bald, also schaut wieder rein!

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